Im Gespräch
19.08.2020

Förderpreise vergeben

Für ihr Triptychon wurde die Basler Künstlerin Stella Maris mit dem Bargeldpreis ausgezeichnet. (Bild: ZVG)

Für ihr Triptychon wurde die Basler Künstlerin Stella Maris mit dem Bargeldpreis ausgezeichnet. (Bild: ZVG)

Junge Kunst Olten JKON Die Junge Kunst Olten vergab auch in der diesjährigen Ausgabe Förderpreise. Die diesjährigen Preisträgerinnen sind Stella Meris aus Basel, Isabelle Weber aus Luzern und Delia Ferraro aus Solothurn.

Vom 13. bis 15. August fand im Kulturzentrum Schützenmatte zum sechsten Mal die Junge Kunst in Olten (JKON) statt. Unter Einhaltung der aktuell geltenden Schutzmassnahmen, konnten die über 300 Besucherinnen und Besucher 12 künstlerische Positionen bestaunen und erleben. Die vielfältige Ausstellung lud die 15 Kunstschaffenden, wie Besucherinnen und Besucher ein, die ehemalige Turnhalle als Kunsthalle zu entdecken. Ausgestellt war eine diverse Selektion von Werken, von interaktiven Installationen, skulpturalen Arbeiten, Malerei, Fotografie, Zeichnungen bis hin zu einer Sound Performance. Die Künstlerinnen und Künstler stellten an Werkgesprächen ihre Werke vor und standen für Fragen der Besucherinnen und Besucher zur Verfügung.

5’000 Franken Bargeldpreis

Die diesjährigen Preisträgerinnen der Förderpreise sind Stella Meris aus Basel, Isabelle Weber aus Luzern und Delia Ferraro aus Solothurn. Der Bargeldpreis von 5’000 Franken der Hans und Beatrice Maurer-Billeter Stiftung geht an Stella Meris. Die Arbeit «Come to my picnik, Sunday afternoon» überzeugte auf mehreren Ebenen, unter anderem durch die inhärente Dynamik, die in der gemalten Arbeit vorhanden ist. Stella Meris nutzte ihren eigenen Körper als Referenzpunkt beim Malen des Triptychons und verlieh dadurch dem statischen Gemälde eine innere Dynamik. Das Kunstmuseum Olten vergibt den Ausstellungsplatz im Dienstraum im Bahnhof Olten an Isabelle Weber. Ihre ausgestellte Arbeit und ihr Portfolio «A granular idea» überzeugte die Jury des Kunstmuseums Olten. Delia Ferraro’s Arbeit «Körper» wird mit dem Ausstellungsplatz im Sommerfenster des Kunsthauses Zofingen prämiert. Sie überzeugte die Jury mit ihren klaren zeichnerischen Linien. In ihren Arbeiten verbindet sie auf mehreren Ebenen Mensch und Natur in einer phantastischen Symbiose. Das Organisationsteam zeigt sich mit der 6. JKON, Junge Kunst in Olten, sehr zufrieden. Die nächste Ausgabe ist für das Jahr 2021 geplant. ZVG

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