Sturmtief «Sabine»

Trotz umgestürzter Bäume darf im Kanton Solothurn von einem glimpflichen Verlauf des Sturmtiefs gesprochen werden. (Bild: ZVG)

Trotz umgestürzter Bäume darf im Kanton Solothurn von einem glimpflichen Verlauf des Sturmtiefs gesprochen werden. (Bild: ZVG)

Kanton Solothurn

Zwischen Sonntagabend, 9. Februar und Dienstagmorgen, 11. Februar zog das Sturmtief «Sabine» über den Kanton Solothurn. In diesem Zusammenhang gingen bei der Kantonspolizei Solothurn rund 80 Meldungen ein. Die meisten betrafen umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste, Gegenstände auf Fahrbahnen und vereinzelt Schäden an Hausdächern. Meldungen über grössere Ereignisse oder verletzte Personen gingen bis zur Stunde nicht ein. Am Montagmorgen, kurz nach 7 Uhr, fiel in Dulliken ein Baum auf ein fahrendes Auto. Der Lenker blieb ebenso unverletzt wie ein Lastwagenchauffeur, welcher in der vergangenen Nacht auf der Autobahn A1, zwischen der Verzweigung Luterbach und Kriegstetten, mit einem auf der Fahrbahn liegenden Baum kollidiert ist. Seit Sonntagabend standen nebst der Polizei insgesamt 33 Orts- und Regionalfeuerwehren, die Firma NSNW (Nationalstrassen Nordwestschweiz), diverse Forstunternehmen, Stadt- und Gemeindearbeiter etc. im Einsatz. Zumindest im Kanton Solothurn darf von einem glimpflichen Verlauf dieses Sturmtiefs gesprochen werden. ZVG

www.polizei.so.ch

 

 

 

 

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