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14.09.2022

Wiedersehen mit Noëmi Nadelmann

Noëmi Nadelmann bei einem ihrer letzten Konzerte in der Kirche Ifenthal. (Bild: ZVG)

Noëmi Nadelmann bei einem ihrer letzten Konzerte in der Kirche Ifenthal. (Bild: ZVG)

Konzert Die weltbekannte Sopranistin Noëmi Nadelmann tritt nochmals zu einem Konzert in der Kirche Ifenthal an. Am Sonntag, 25. September, ist es so weit.

Die in Zürich geborene Schweizer Opernsängerin Noëmi Nadelmann lebt heute zusammen mit ihrem Lebenspartner in Australien. Den engen Kontakt zu ihrem Heimatland hat die international bekannte Sopranistin jedoch stets aufrechterhalten. Ein Beweis dafür ist die spontane Zusage, ein weiteres Mal in der Katharinen-Kirche in Ifenthal für ein Konzert aufzutreten: am Sonntag, 25. September, um 17 Uhr.

Als es Stephan Jäggi, dem heimischen Bass-Sänger, erstmals gelang, die Sopranistin für ein Konzert nach Ifenthal zu verpflichten, hätte wohl der eingefleischteste Sängerfreund kaum geglaubt, dass dies der Startschuss für eine Konzertreihe werden würde. Doch nun steht das achte Konzert in der an schönster Lage gelegenen St. Katharinen-Kirche in Ifenthal bevor. Auf die Frage, weshalb sie sich nicht zu schade finde, immer wieder hierher zu kommen, antwortet sie spontan: «Sehen Sie mal diese einmalige Natur, diese Lage, diese Aussicht, die keine Grossstadt zu bieten vermag. Und den engen Kontakt mit den Besucherinnen und Besuchern erlebe ich anderswo kaum.»

Stephan Jäggi, der gebürtige Ifenthaler, der auch bis in sein fortgeschrittenes Alter seine sonore Bassstimme bewahren konnte, ist verständlicherweise stolz darauf, nochmals «daheim» auftreten zu können, wird er doch als Solist wie auch im Duett Bestandteil des Programmes sein. Es ist ihm auch hoch anzurechnen, dass er die nicht zu unterschätzenden Organisationsarbeiten für die «Ifenthaler Festspiele» auf sich genommen hat. Begleitet auf dem Konzertflügel werden die Solisten von André Desponds, der einmal mehr dank seines Könnens und musikalischen Einfühlungsvermögens ein sicherer Rückhalt sein wird. Er gehört zu den wenigen Pianisten, die sich in einer Bach-Fuge oder einer Chopin-Ballade genauso zu Hause fühlen wie beim Improvisieren in allen Stilrichtungen.

Das Programm wird vielseitig und abwechslungsreich sein. Alle Besucherinnen und Besucher sollen auf ihre Rechnung kommen. Der Eintritt ist frei. Zur Deckung der Unkosten wird ein freiwilliger Beitrag erwartet. «Es würde mich freuen, wenn ich mit diesen Beiträgen zum Schluss eine schwarze Null schreiben könnte und nicht wie in früheren Jahren wieder auf Bettel-Tour gehen müsste», sagt der Organisator Stephan Jäggi. Im Pfarreisaal besteht nach Konzertende die Möglichkeit, mit den Künstlern direkt ins Gespräch zu kommen. esw

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