Vereine
13.07.2022

Weisswein trinken bei Collombin

Die 18 Mitglieder des 60-jährigen Skiclubs Hägendorf kamen in den Genuss eines reichbefrachteten Programms. (Bild: ZVG)

Die 18 Mitglieder des 60-jährigen Skiclubs Hägendorf kamen in den Genuss eines reichbefrachteten Programms. (Bild: ZVG)

Skiclub Hägendorf Die Jubiläumsreise zu 60 Jahre Skiclub Hägendorf führte an zwei Tagen durch mehrere Kantone im Alpenraum und umfasste zahlreiche Höhepunkte.

Am Freitag, 1. Juli, trafen sich 18 Mitglieder des Skiclubs Hägendorf beim Coop-Parkplatz, wo sie in einen Car der Firma Born einstiegen zur Fahrt ins – Graue! Denn es regnete in Strömen. Die Reise ging in Richtung Süden. Kurz vor Andermatt machte die Reisegruppe bei der Teufelsbrücke den ersten Fotohalt. Ein Naturspektakel, die Reuss war vom vielen Regen ein tosender Fluss. In Realp gab es den Kaffee- und Gipfeli-Halt. Anschliessend ging es mit der Dampfbahn Realp-Furka-Gletsch weiter – ein Dampfnostalgie-Erlebnis der Extraklasse. Nur das Wetter hätte besser sein können, denn es schneite fast beim Furka-Bahnhof auf 2160 Meter über Meer.

In Gletsch angekommen, stiegen die Ausflügler wieder in den Bus, der sie auf den Grimselpass brachte zum Mittagessen. Gestärkt fuhren sie danach das Wallis hinab der Sonne entgegen. Es wurde bis zur Ankunft in Leukerbad immer schöner. Tolle Zimmer bezog man im Römerhof. Die einen suchten vor dem Nachtessen die Thermen im Schwimmbad auf, die anderen zogen durch Leukerbad. Nach dem feinen Nachtessen gab es noch einen Schlummertrunk draussen an der herrlichen Luft. So ging der erste erlebnisreiche Tag zu Ende.

Am nächsten Morgen war es nun tatsächlich eine Fahrt ins Blaue – keine Wolke zeigte sich am Himmel. Nach dem reichhaltigen Frühstück fuhr der Car in Richtung Bex zum dortigen Salzbergwerk. Mit dem Grubenzug auf den Spuren der Bergarbeiter, die das weisse Gold der Alpen suchten, erlebten die Skiclub-Mitglieder eine unvergessliche Reise ins Herz des Salzbergwerks. Ein Labyrinth von 52 Kilometern. Die Saline von Bex ist die einzige europäische Mine mit Produktionen von 15 Tonnen im Jahr, die öffentlich zugänglich ist.

Die Reise führte weiter nach Martigny. Organisator Heinz verblüffte mit einem Restaurant namens Streif, wo die Skilegende Roland Collombin wartete. Er war zu Beginn der 70er-Jahre in der Disziplin Abfahrt an der Weltspitze und war für seine riskante Fahrweise bekannt. 1973 und 1974 gewann er die legendäre Abfahrt auf der Streif. Für die älteren Mitglieder des Skiclubs war das der Höhepunkt: zusammen mit Collombin ein Foto machen. Raclette à discrétion und feiner Collombin-Weisswein – was will man mehr?

Die Fortsetzung führte nach Vevey in die Rebberge von Villette-Lavaux, wo man mit dem Traktor und offenem Wagen durch die Rebberge fuhr, dazu gab es Wein zum Degustieren. Auf der Heimfahrt machte man noch einen Abstecher zum Schloss Gruyères, da gab es noch ein feines Dessert. km

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